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Keramik-Implantate
Biokybernetische Testverfahren

 

Keramik-Implantate oder
„Tote Zähne gehören nicht in einen gesunden Körper“

Die perfekte Wurzelfüllung gibt es nicht, und die betroffenen Zähne sind in der Regel immer von Bakterien befallen. Diese können der Gesundheit massiv schaden – nicht nur im Mundraum, sondern im gesamten Körper.

Es besteht nachweislich ein Zusammenhang zwischen chronisch entzündlichen Erkrankungen, Autoimmunerkrankungen und krankmachenden, toten Zähnen.

Aufgrund dieser Tatsache ist es für die Gesundheit besser, solche, das Immunsystem belastenden Zähne zu entfernen und durch ein biologisch neutrales Implantat zu ersetzen.

Implantate aus Zirkoniumoxid-Keramik sind

  • ästhetisch weiß
  • metallfrei
  • geben keine Metallionen in die Mundhöhle und auch nicht in das umgebende Gewebe ab
  • reagieren nicht in Resonanz mit elektomagnetischen Feldern (EMF).

Wir verwenden Implantate aus Zirkoniumoxid-Keramik von der Firma Swiss Dental Solutions (SDS), entwickelt von Dr. Ulrich Volz, dem Pionier der Keramik-Implantat-Chirurgie im Mund- und Kieferbereich.

Die biologische Zahnmedizin basierend auf dem Konzept von Dr. Volz sieht Zähne, Zahnbett und Kieferknochen immer im Gesamtzusammenhang mit dem ganzen Körper und sieht vor, durch Herdsanierung, Ernährungslenkung, Ergänzung von Vitaminen und Spurenelementen den Organismus auf den chirurgischen Eingriff bestmöglichst vorzubereiten und während und nach der OP auf Antibiotika, chemische Medikamente und Fremdmaterialien weitestgehend zu verzichten.


A-PRF-Membranen (Methode Choucroun)

Defekte am Kieferknochen sind häufig durch Entzündungsprozesse wie Zahnabszesse oder chronische Zahnbetterkrankung entstanden. Muß ein Knochendefekt beim Setzen der Implantate aufgefüllt werden, verwenden wir Membranen aus körpereigenen Zellen.

Um diese herzustellen wird dem Patienten eine geringe Menge Blut entnommen und anschließend zentrifugiert. Dabei entsteht ein hochkonzentrierter Anteil von Blutplättchen (Thrombozyten) und vielen anderen Zellen sowie Wachstumsfaktoren, welche die Wundheilung beschleunigen und optimieren.

Dieses Verfahren ist völlig biokompatibel, weil diese Membranen zu 100 % aus körpereigenem Material hergestellt werden.





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